Garmin Dash Cams mit Sprachbedienung

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Garmin Dash Cam 45-55Über Dash Cams kann man geteilter Meinung sein. Es sei denn, man fährt durch Moskau. Dort sind sie quasi “Pflicht”, wenn man sich so dir russischen Autofahrer-Clips auf Youtube anschaut. Bei uns machen sie im Beweissicherungsverfahren z.B. bei Unfällen Sinn – wenn das Gericht die Aufnahmen anerkennt. Typisch Deutsch – bei uns gibt es immer noch keine einheitliche Rechtsprechung.

Wie dem auch sei – Garmin bringt nun neue Dash Cams, die – wie die Dash Cam 55 sogar via Sprachsteuerung zu bedienen sind. Nach der Aktivierung über das Kommando „Ok Garmin“ lassen sich Videoaufnahmen speichern, Fotos aufnehmen, Tonaufnahmen im Fahrzeug oder auch die Travelapse-Funktion starten und stoppen, ohne die Hände vom Lenkrad zu nehmen.

Dank integriertem GPS-Modul zeichnen Garmins Dash Cam 54 und 55 neben dem nötigen Bildmaterial auch die Geschwindigkeit, Position, Fahrtrichtung, Datum, Uhrzeit und den Ort des Geschehens auf und Kollisionswarner und Spurhalteassistent machen auf zu dichtes Auffahren oder das Abkommen von der Straße aufmerksam.

Ein für Schlafmützen nützliches Feature: der Go!-Alarm. Er signalisiert, wann es Zeit wird, sich an der grünen Ampel in Bewegung zu setzen

Sinnvoll bei evtl. Parkremplern, bei denen der Verursacher hinterher das Weite sucht: befindet sich die Kamera im “Parkmodus” und bemerkt eine Erschütterung, speichert sie Videoaufnahme automatisch ab. Nettes Feature die Dash Cams verfügen über eine Schnappschuss Funktion, um bei Bedarf das Geschehen außerhalb des Fahrzeuges zu dokumentieren.

In puncto Auflösung unterscheiden sich die beiden Garmin Dash Cams. Während die 2,1 Megapixel Dash Cam 45 mit einer Auflösung von 1080p oder 720p aufzeichnet, verfügt die Dash Cam 55 über 3,7 Megapixel und zeichnet mit bis zu 1440p auf.

Beide Kameras haben einen zwei Zoll großen LCD-Display. Das integrierte WLAN macht einen Upload und die Speicherung von Bildmaterial in der kostenlosen Garmin VIRB Mobile App auf dem Smartphone möglich.

Egal ob Heimfahrt oder der Weg in den Urlaub, Aufnahmen können direkt mit Freunden geteilt oder ins Internet hochgeladen werden. Ein microSD-Slot für Karten mit bis zu 64 GB und Klasse 10 sorgt für den nötigen Speicherplatz und Schreibgeschwindigkeit für die hochauflösenden Videoaufnahmen.

Die Dash Cam 45 wird mit einer 4 GB, die Dash Cam 55 mit einer 8 GB, Klasse 10 microSD-Speicherkarte ausgeliefert.

Autodino wird sich die Garmin Dashcams demnächst in einem Test einmal vornehmen. (Foto: Garmin)

Features:

 

  • Dash Cam 45: 2,1 Megapixel, Aufnahmen in 1080p, 720p
  • Dash Cam 55: 3,7 Megapixel, Aufnahmen in 1440p, 1080p, 720p
  • Kameragestützter Kollisionswarner, Spurhalteassistent und Go!-Alarm
  • Optional aktivierbare Hinweise vor fest installierten Radarkontrollen und Ampelblitzern (in D nicht erlaubt)
  • Dash Cam 55 auch mit Sprachsteuerung ausgestattet
  • Mit Travelapse lange Fahrten in Zeitraffer auf wenige Minuten komprimieren
  • Integriertes WLAN zum Upload von Aufnahmen in die Garmin VIRB App
  • Schnappschuss-Fotofunktion für eine Bestandsaufnahme außerhalb des Fahrzeugs
  • microSD-Karten bis zu 64 GB; Klasse 10 notwendig (DC 45: 4 GB; DC 55: 8 GB beiliegend)
  • Per Festeinbaukabel den Überwachungsmodus während des Parkens ermöglichen

 

Garmin Dash Cam 44/55 (UVP Dash Cam 45: 169 €; Dash Cam 55: 199 €

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Ein Kommentar

  1. Habe die Garmin 35 Dashcam. Die Qualität der Aufnahmen ist gut, das ladekabel ein Witz. Eventuell würde ich mir die 55 holen, wenn der Test gut ausfällt und die Fehler von Garmin verbessert wurde bei der neuen Dashcam. Spracheingäbe fände ich auch gut.

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