Lego-Porsche im Crash-Test

Anzeige

Porsche CrashLego-Bausätze – speziell Lego-Autos sind geil. Der von uns vorgestellte Lego-Porsche 911 GT3 RS ist ein Renner im wahrsten Wortsinne. Doch was passiert, wenn man ein Lego-Auto vor die Wand fahren lässt? c’t-Redakteure haben mit Unterstützung des ADAC getestet, wie sich ein bei Technik-Fans beliebter Lego-Porsche beim Crash-Test bewährt.

Der orangefarbene Mini-Sportwagen wird auf einer Teststrecke an einem Seil auf halsbrecherische 46 km/h beschleunigt, das Seil klinkt aus und das Auto rast auf eine Wand zu. Millisekunden vor dem Aufprall endet das Video…

Beim Versuchsaufbau gingen c’t-Redakteur Sven Hansen und seine Kollegen so gründlich vor wie bei allen Tests in der Redaktion. Das Auto wurde sorgfältig gebaut, ein passender Crash-Test-Dummy im 3D-Drucker erstellt und eine Mini-Dash-Cam für die Innenaufnahmen installiert.

Die Kollegen des ADAC Technik Zentrums Landsberg Lech passten ihre Teststrecke an den Miniflitzer an. „Man konnte anhand dieses Lego-Modells sehr schön zeigen, wie der ADAC Crash-Tests bei normalen Autos durchführt und was dort routinemäßig für ein Aufwand betrieben wird, um all die Sicherheitsaspekte bewerten zu können“, erklärt Hansen.

Es bleibt die Frage: Was passiert beim Crash-Test? „Wir waren uns da selber nicht sicher“, sagt Hansen, „und die Kollegen vom ADAC auch nicht. Wir waren dann über das Ergebnis durchaus überrascht.“

Diese Spannung wollte Hansen weitergeben. Darum sind die c’t-Leser jetzt aufgerufen, ihre eigene Theorie zu entwickeln. Bis Montag, den 22. Mai 2017, können sie ihre Ideen als Kommentar unter  www.ct.de/crash einreichen.

Aus allen Kommentaren wird am Ende ein Gewinner ausgelost, der mit einem eigenen Lego-Porsche-Bausatz im Wert von 300 Euro belohnt wird.

Cash for crash! (Foto: Heise Medien/c’t)

Anzeige

Könnte Dich auch interessieren:

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.