smart electric drive (sponsored post)

“Strom verdient mehr Spaß” Unter diesem Motto läuft eine aktuelle Kampagne des Kleinwagenherstellers, die sich auf die neuen smart electric drive Modelle bezieht. Und die Voraussetzungen für den Erfolg des Zweisitzer von smart als electric drive der vierten Generation sind gegeben. Ultrakompakt, leicht und agil. Mehr Auto braucht – ehrlich gesagt – kein Mensch.

Zumindest in der Stadt, gerade in Zeiten, in denen zumindest Diesel mehr und mehr in Verruf geraten. Es wird die smart Modellpalette auch weiterhin mit Verbrennungsmotoren geben, aber bereits jetzt werden Überlegungen in der Politik laut, bestimmte Fahrzeuge ganz aus den Städten zu verbannen. Man kann dazu stehen wie man will (ich persönlich halte gar nichts davon), aber es ist eben so.

Was der smart electric drive mit einem Segelflieger zu tun hat? Schon einmal dringesessen, im Segelflugzeug, meine ich?

Ihr hört weiter nichts als ein leises Rauschen. Fliegen in seiner reinsten Form. Ähnliches gilt ab sofort auf für den elektrischen Zwerg, erst recht bei geöffnetem Cabriodach. Man hört nur ein leises Säuseln und spürt den Wind in den Haaren. Kein Motorengeräusch und Ihr bewegt Euch trotzdem fort – daher der Vergleich zum Segler.

Übrigens: das smart fortwo cabrio electric drive ist das einzige offene Elektroauto auf dem Markt und für den Städtetrip zu viert steht der smart forfour electric drive zur Verfügung.

Smarts gelten als genügsame Fahrzeuge. Das gilt auch für die Elektromodelle. Pfiffig sind sie aber auch. Nicht zuletzt wegen ihrer „readyspace“ Rücksitze, die sich genau so unkompliziert wie schnell umklappen lassen.

Genau so unkompliziert wie das Umklappen der Sitze funktioniert übrigens auch der Ladevorgang. Im Prinzip geschieht das in fünf Schritten:

Ladekabel aus dem Kofferraum nehmen

Ladeklappe am smart öffnen und an der Stromquelle anschließen (hier kann man nix falsch machen)

LEDs zeigen den Ladevorgang an

die App smart control über Tablet oder PC aufrufen und den Ladestand überprüfen. Hat der Kleine genug Saft, dann smart entriegeln und Ladekabel vom Auto, dann von der Ladequelle abziehen – fertig!

Kein Akt, oder?! Ich geb’s zu. Ich war nie ein smartfan. Aber für die City könnte ich mir den kleinen Hüpfer gut vorstellen. Gerade weil man mit diesem Zwerg auch so gut wie überall einen Parkplatz bekommt. Ist auch nicht ganz unwichtig, in der Stadt, oder?!

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