Autonomes Fahren

Autonomes Fahren im Toyota Platform 3.0 Prototyp

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Autonomes Fahren kann so einfach sein. In der Theorie. Oder wenn man einen fahren lässt. Zum Beispiel den Toyota Platform 3.0 Prototyp.

Die „Platform 3.0“ verfügt über ein „Luminar LIDAR“-System (Light Detection and Ranging), das nicht nur Hindernisse vor dem Auto erkennt, sondern nun in einer 360-Grad-Rundumsicht von 200 Metern um das komplette Fahrzeug.

Möglich machen dies vier hochauflösende LIDAR-Abtastköpfe, die selbst schwer erkennbare dunkle Objekte zuverlässig und präzise erfassen.

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Zusätzlich sind Sensoren für den Nahbereich auf niedriger Höhe rund um das Fahrzeug platziert, um zum Beispiel spielende Kinder und kleinere Objekte zu entdecken. (Fotos: Toyota)

Vorteil: die flexible Plattformstrategie kann zudem weitere Technologien aufnehmen, sobald diese verfügbar sind.

Um alle Sensoren und Kameras möglichst elegant zu verpacken und zu verstecken, hat TRI mit den Experten von CALTY Design Research und der Forschungs- und Entwicklungsabteilung von Toyota Motor North America zusammengearbeitet. Sie entwickelten eine neue wetter- und temperaturfestes Dachpaneel.

Autonomes Fahren – Technik auf dem Dach

Es ist optisch von Offroad-Motorradhelmen inspiriert: Der vordere Bereich hat ein klares technisches Design, das nach hinten hin fließender und aerodynamischer wird und sich mit den Charakterlinien des Lexus LS vereint.

Zudem nutzt man für die Sensorik den verfügbaren Raum des Schiebedachs, um die Fahrzeughöhe nicht so stark zu beeinflussen. Dadurch wirkt die Technologieausstattung nicht länger wie ein lästiges „Anhängsel“.

Autonomes Fahren beginnt heute. (Foto: Toyota)


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