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Skoda Oktavia kombi 165x165 Probefahrt mit dem Skoda Octavia Combi

Probefahrt mit dem Skoda Octavia Combi

Nicht erst seit ich einen SEAT EXEO fahre, bin ich von den Ablegern des VW-Konzerns überzeugt. Im Gegenteil. Ich wundere mich, dass die Wolfsburger sich selbst so viel Konkurrenz im eigenen Lager machen. Zuletzt mit dem Skoda Octavia Kombi, der nicht nur in Länge und Breite zugelegt hat ( jeweils um 4,5 Zentimeter), auch der Radstand wuchs auf 2,69 Meter. Mit seiner Gesamtlänge von 4,66 Metern zählt er damit fast nicht mehr zur Kompaktklasse – preislich allerdings schon. Wer 16.640 Euro oder mehr investiert, bekommt einen gefälligen Lademeister mit einem beeindruckenden Kofferraumvolumen von bis zu 1760 Litern. Probefahrt…

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Mercedes S Klasse W220 165x165 Mercedes S Klasse W220 im Gebrauchtwagen Check

Mercedes S-Klasse W220 im Gebrauchtwagen-Check

(dmd). Als Neuwagen ist er für viele unerschwinglich. Doch auch im gebrauchten Zustand verwöhnen die Mercedes S-Klasse Limousinen noch ihre Insassen. Die vierte S-Generation mit dem Modellnamen W220 rollte zwischen 1998 und 2005 vom Band. Der Oberklasse-Schwabe im Gebrauchtwagen-Check:…

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Opel Corsa C 165x165 Opel Corsa C im Gebrauchtwagen Check

Opel Corsa C im Gebrauchtwagen-Check

(dmd). Opel ist nicht gleich Opel. Jahrelang stand der Name für Zuverlässigkeit. Dann sackte der Zufriedenheitsquotient etwas ab. Der Corsa glich die Schwäche-Phase wieder aus. Doch welche Generation empfiehlt sich heutzutage am besten, wenn es um den Kleinwagen aus zweiter Hand geht? Gebrauchtwagen-Check…

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VW Beetle 1 6 TDI Design ADAC Test 165x165 VW Beetle 1.6 TDI Design im ADAC Autotest

VW Beetle 1.6 TDI Design im ADAC Autotest

Die Freundin (der Freund wohl kaum) der Freundin hat einen VW Beetle und du willst mit deiner Freundin kuschelnd von A nach B kommen? Dann lasst euch abholen und quetscht euch auf die Rückbank. Denn – laut ADAC – sitzen die Hinterbänkler dieses Autos der unteren Mittelklasse “zusammengepfercht”. Ideal, was willst du mehr?! Zum Test selbst: …

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AUTO BILD-Qualitätsreport 2011

AUTO BILD-Qualitätsreport 2011

Hyundai gewinnt Qualitätswertung zum zweiten Mal in Folge / Bester Deutscher Hersteller erst auf dem 6. Rang

Das zweite Jahr in Folge steht Hyundai in der Qualitätswertung von AUTO BILD (Heft 51/52) auf dem ersten Platz. Die Koreaner leisteten sich hinsichtlich der Fahrzeug- und Service-Qualität keine gravierenden Schwächen und bekamen von AUTO BILD die Note 2,43. Damit verweisen sie die japanischen Hersteller Honda, Mazda und Toyota – jeweils mit der Note 2,5 – auf den gemeinsamen zweiten Rang. Die besten deutschen Hersteller Audi, BMW und Mercedes müssen mit dem sechsten Platz und der Note 2,71 vorlieb nehmen. VW landet mit der Note 2,86 auf dem zwölften Rang. Die rote Laterne in der seit 2001 erscheinenden Qualitätswertung hält Peugeot mit der Note 3,86.

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Vorstellung Volvo C30

Vorstellung Volvo C30

DRIVE Technologie auch in Volvos C30. Foto: Volvo/autodino

Volvo setzt auf DRIVe-Technologie: Verbrauch und CO2-Emissionen runter

Volvo hat sich zum Ziel gesetzt, in jeder Fahrzeugklasse ein Modell mit den niedrigsten CO2-Emissionen anzubieten. Zum Modelljahr 2010 starten die Schweden ihre ehrgeizige Umweltoffensive, die als „DRIVe Technologie“ in der Kompakt- und Mittelklasse mit Start/Stopp-System und Bremsenergie-Rückgewinnung für günstige Verbrauchswerte und umweltschonende Fortbewegung sorgen soll.
Ob BlueMotion, BlueEfficiency oder EcoFlex – Modelle mit erhöhtem Sparpotenzial liegen in der Gunst der Kunden ganz oben. Da wundert es nicht, dass Volvo im C30 (ab 21.790 €), S40 (ab 23.660 €), V50 (ab25.540 €), V70 (ab 30.300 €), S80 (ab 32.500 €), XC60 (ab 32.900 €) und XC70 (ab 39.480 €) die DRIVe Technologie einsetzt. Die Schweden unterstreichen, dass es sich nicht um limitierte Versionen oder Sondermodelle handelt.

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Fahrbericht Porsche Cayenne S

Fahrbericht Porsche Cayenne S

Porsche Cayenne S Transsyberia – ein Porsche für alle Fälle. Foto: Porsche/auto-reporter.net

Eigentlich ist der Cayenne ja ein Geländewagen, aber wer will schon mit einem Porsche ins Gelände? Dass dieses PS-starke Sport Utility Vehicle auch abseits asphaltierter Straßen eine gute Figur macht, hat der Cayenne längst bewiesen. Dabei sind nicht Schlamm- und Wasserdurchfahrten, steile Bergpassagen mit Geröll oder tiefe Furchen auf lehmigem Pfad gemeint, sondern sogenannte traktionsarme Wald- und Wiesenwege. Aller Skepsis zum Trotz: Unwegsamkeiten in wilder Natur sind für einen Cayenne aus dem Hause Porsche kein Problem. Wer mit ihm die Transsyberia Rallye von Moskau in die Mongolei gefahren ist, der hat dies aus nächster Nähe erlebt. Heute bietet Porsche von seinem speziell aufgebauten Cayenne S Transsyberia eine sportlich-orientierte Variante zwischen dem Cayenne S und dem Cayenne GTS an.

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Vorstellung Skoda Yeti

Vorstellung Skoda Yeti

kleiner allrounder. skoda yeti. foto: autodino/skoda

Der Trend nach Autos, die schon auf den ersten Blick Spaß versprechen, ist ungebrochen. Doch statt spritfressender, großer Allradler sind heute deutlich kompaktere Formate gefragt – so wie der Skoda Yeti.
Die allgemeine Situation bringt es mit sich, Autofahrer werden – auch im Hinblick auf ihren Geldbeutel – immer vernünftiger. Da wundert es kaum, dass die Autoindustrie entsprechend sparsame geländegängige Modelle auf den Markt bringt. Eines der sicherlich interessantesten Neuerscheinungen kommt von Skoda, der Yeti. Mit knapp über 4,2 Meter Länge ist er erfreulich kompakt für unsere engen Citys und eingeschränkten Parkraum.

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Vorstellung Toyota Urban Cruiser

Vorstellung Toyota Urban Cruiser

auch mit allrad erhältlich. Toyota Urban Cruiser. foto: autodino/toyota

Den gibts auch als Allradler

Autofahrer mit aktivem Lebensstil wünschen sich in der Regel auch ein dazu passendes Fahrzeug mit entsprechender Optik. Mehrwert an Fahrspaß, Agilität und Nutzbarkeit will auch der gut vier Meter lange Toyota Urban Cruiser bieten. Sein Innenraum verbindet die Geräumigkeit, Alltagstauglichkeit und Variabilität fünfsitziger Kompakter mit deutlich höherem Maß an Komfort.
“Er ist mühelos beherrschbar in der City, im Urlaub sowie auf schneebedeckten oder kurvigen Bergstraßent“, versprich uns Kiyokatsu Miura, der den Wagen als Chefingenieur mit auf die Räder gestellt hat. Dabei half ihm natürlich Toyotas langjährige Erfahrung in der Konstruktion robuster Allradfahrzeuge.

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Vorstellung Seat Ibiza FR

Vorstellung Seat Ibiza FR

Der FR-Schriftzug ist nun auch am Seat Ibiza zu haben. Die zwei Buchstaben stehen für "Fórmula Racing", kein Wunder dass dieser Wagen auch anspruchsvollste Fahrer überzeugen kann. Foto: djd/Interpress/Seat

Spanier gelten als heißblütig, mit viel Feuer im Herzen, wir denken an Stierkampf und Flamenco. Und genau so rollt auch der Ibiza FR vom Band. Der ist als SC Zweitürer (20.990 Euro) sowie als Fünftürer (21.890 Euro) erhältlich, sein Design unterscheidet ihn deutlich von der übrigen Baureihe.
Dazu gehören die bulligen vorderen und hinteren Stoßfänger (vorn Wabenstruktur-Lüftungsgitter), Spiegelgehäuse in Silbergrau, eindrucksvolle 17-Zoll-Aluräder mit 215/40er Reifen oder das seitlich positionierte Doppelendrohr.
Innen setzt sich das raffiniert umgesetzte Motorsport-Feeling mit coolem schwarzem Ambiente (dazu gehören auch glänzende Dekorblenden), speziellem Kombiinstrument mit FR-Logo, griffigem Sportlenkrad mit integrierten Schaltwippen und neu gestalteten (rückenfreundlichen) Sitzen inklusive roten Nähten fort.

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