Stichwort-Archiv für
‘autotest’
am 21. September 2009 unter Test-/Fahrberichte abgelegt
DRIVE Technologie auch in Volvos C30. Foto: Volvo/autodino
Volvo setzt auf DRIVe-Technologie: Verbrauch und CO2-Emissionen runter
Volvo hat sich zum Ziel gesetzt, in jeder Fahrzeugklasse ein Modell mit den niedrigsten CO2-Emissionen anzubieten. Zum Modelljahr 2010 starten die Schweden ihre ehrgeizige Umweltoffensive, die als „DRIVe Technologie“ in der Kompakt- und Mittelklasse mit Start/Stopp-System und Bremsenergie-Rückgewinnung für günstige Verbrauchswerte und umweltschonende Fortbewegung sorgen soll. Ob BlueMotion, BlueEfficiency oder EcoFlex – Modelle mit erhöhtem Sparpotenzial liegen in der Gunst der Kunden ganz oben. Da wundert es nicht, dass Volvo im C30 (ab 21.790 €), S40 (ab 23.660 €), V50 (ab25.540 €), V70 (ab 30.300 €), S80 (ab 32.500 €), XC60 (ab 32.900 €) und XC70 (ab 39.480 €) die DRIVe Technologie einsetzt. Die Schweden unterstreichen, dass es sich nicht um limitierte Versionen oder Sondermodelle handelt.
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am 17. September 2009 unter 4x4-News, Test-/Fahrberichte abgelegt
Porsche Cayenne S Transsyberia – ein Porsche für alle Fälle. Foto: Porsche/auto-reporter.net
Eigentlich ist der Cayenne ja ein Geländewagen, aber wer will schon mit einem Porsche ins Gelände? Dass dieses PS-starke Sport Utility Vehicle auch abseits asphaltierter Straßen eine gute Figur macht, hat der Cayenne längst bewiesen. Dabei sind nicht Schlamm- und Wasserdurchfahrten, steile Bergpassagen mit Geröll oder tiefe Furchen auf lehmigem Pfad gemeint, sondern sogenannte traktionsarme Wald- und Wiesenwege. Aller Skepsis zum Trotz: Unwegsamkeiten in wilder Natur sind für einen Cayenne aus dem Hause Porsche kein Problem. Wer mit ihm die Transsyberia Rallye von Moskau in die Mongolei gefahren ist, der hat dies aus nächster Nähe erlebt. Heute bietet Porsche von seinem speziell aufgebauten Cayenne S Transsyberia eine sportlich-orientierte Variante zwischen dem Cayenne S und dem Cayenne GTS an.
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am 12. September 2009 unter Test-/Fahrberichte abgelegt
kleiner allrounder. skoda yeti. foto: autodino/skoda
Der Trend nach Autos, die schon auf den ersten Blick Spaß versprechen, ist ungebrochen. Doch statt spritfressender, großer Allradler sind heute deutlich kompaktere Formate gefragt – so wie der Skoda Yeti.
Die allgemeine Situation bringt es mit sich, Autofahrer werden – auch im Hinblick auf ihren Geldbeutel – immer vernünftiger. Da wundert es kaum, dass die Autoindustrie entsprechend sparsame geländegängige Modelle auf den Markt bringt. Eines der sicherlich interessantesten Neuerscheinungen kommt von Skoda, der Yeti. Mit knapp über 4,2 Meter Länge ist er erfreulich kompakt für unsere engen Citys und eingeschränkten Parkraum.
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am 11. September 2009 unter Test-/Fahrberichte abgelegt
auch mit allrad erhältlich. Toyota Urban Cruiser. foto: autodino/toyota
Den gibts auch als Allradler
Autofahrer mit aktivem Lebensstil wünschen sich in der Regel auch ein dazu passendes Fahrzeug mit entsprechender Optik. Mehrwert an Fahrspaß, Agilität und Nutzbarkeit will auch der gut vier Meter lange Toyota Urban Cruiser bieten. Sein Innenraum verbindet die Geräumigkeit, Alltagstauglichkeit und Variabilität fünfsitziger Kompakter mit deutlich höherem Maß an Komfort. “Er ist mühelos beherrschbar in der City, im Urlaub sowie auf schneebedeckten oder kurvigen Bergstraßent“, versprich uns Kiyokatsu Miura, der den Wagen als Chefingenieur mit auf die Räder gestellt hat. Dabei half ihm natürlich Toyotas langjährige Erfahrung in der Konstruktion robuster Allradfahrzeuge.
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am 10. September 2009 unter Test-/Fahrberichte abgelegt
Der FR-Schriftzug ist nun auch am Seat Ibiza zu haben. Die zwei Buchstaben stehen für "Fórmula Racing", kein Wunder dass dieser Wagen auch anspruchsvollste Fahrer überzeugen kann. Foto: djd/Interpress/Seat
Spanier gelten als heißblütig, mit viel Feuer im Herzen, wir denken an Stierkampf und Flamenco. Und genau so rollt auch der Ibiza FR vom Band. Der ist als SC Zweitürer (20.990 Euro) sowie als Fünftürer (21.890 Euro) erhältlich, sein Design unterscheidet ihn deutlich von der übrigen Baureihe. Dazu gehören die bulligen vorderen und hinteren Stoßfänger (vorn Wabenstruktur-Lüftungsgitter), Spiegelgehäuse in Silbergrau, eindrucksvolle 17-Zoll-Aluräder mit 215/40er Reifen oder das seitlich positionierte Doppelendrohr. Innen setzt sich das raffiniert umgesetzte Motorsport-Feeling mit coolem schwarzem Ambiente (dazu gehören auch glänzende Dekorblenden), speziellem Kombiinstrument mit FR-Logo, griffigem Sportlenkrad mit integrierten Schaltwippen und neu gestalteten (rückenfreundlichen) Sitzen inklusive roten Nähten fort.
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am 08. September 2009 unter Test-/Fahrberichte abgelegt
Die Rückkehr des legendären "Hammers": Das neue AMG-Topmodell der E-Klasse hat sich gegenüber dem Vorgänger deutlich weiterentwickelt. Foto: djd/Interpress/Mercedes
Die AMG-Version ist das derzeitige Topmodell der E-Klasse Limousine. Unser Praxistest soll zeigen, ob der Wagen wirklich hält, was er verspricht. Schon vor über 40 Jahren half AMG der Mercedes-Mittelklasse auf die Sprünge. Eines der legendären Modelle war der über 300 km/h schnelle 300 E 5.6. In den USA hatte er den Beinamen “The Hammer“. Er zeigte als erster, dass sich Fahrleistungen reinrasiger Supersportwagen mit Mercedes-typischer Alltagstauglichkeit verbinden lassen. Auf seinen Spuren bewegt sich der neue E 63 AMG.
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am 26. August 2009 unter Allgemeine Autonews abgelegt
Fünf kompakte Fünftürer auf dem AUTO TEST-Prüfstand / Skoda Fabia setzt sich durch / Überraschend hohe Qualität für etwa 10.000 Euro
Wer sein altes Auto abwracken will, muss sich auch Gedanken um dessen
Nachfolger machen. Ideale Kandidaten dafür sind Kleinwagen um 10.000
Euro, weil hier Händlerrabatte und die staatliche Umweltprämie
besonders niedrige Nettopreise versprechen. AUTO TEST hat fünf kompakte Fünftürer dieser Preisklasse auf Herz und Nieren geprüft. Im Test vertreten sind allesamt Abwrackprämien-Verkaufsschlager: Daihatsu Cuore, Dacia Sandero, Skoda Fabia, Opel Agila und der Kia Picanto. Auf Platz eins fährt der Skoda (479 von maximal 700 erreichbaren Punkten), gefolgt vom Opel (459).
Dacia (445) und Daihatsu (430) können dieses Niveau nicht ganz halten. Der Kia (412) wirkt insgesamt zu altbacken. Auch wenn sich der Skoda den Testsieg holt, fährt er der Konkurrenz nicht allzu weit davon.
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am 25. August 2009 unter Test-/Fahrberichte abgelegt
1976 tauchte erstmals ein GTI auf unseren Autobahnen formatfüllend in den Rückspiegeln schwerer Limousinen und schneller Sportwagen auf. Nun steht die neueste Generation bereit. Foto: djd/Interpress/VW
Sechste Generation des Kultobjekts Golf GTI
Keine Frage, der GTI ist ein echtes Kultobjekt – schon von Anfang an. Nun steht die sechste Generation bereit, mit 210 PS fast doppelt so stark wie die Nummer eins und scharf wie nie zuvor. So wie die 1976er Ur-Version, zeigt der Neue ganz klar schon auf den ersten Blick sein Format. Angetrieben wird der GTI von einem 210 PS starken FSI-Turbomotor. Wer das Sechsganggetriebe schnell genug durchschaltet, der ist aus dem Stand heraus bereits nach 6,9 Sekunden mit Tempo 100 unterwegs, ganz oben berührt die Tachonadel auf leeren Autobahnen auch die 240 km/h-Markierung. Ebenso beeindruckend waren im Test die gemessenen Elastizitätswerte. So reichten uns im fünften Gang von 80 bis 120 km/h gerade einmal 7,5 Sekunden. Damit zeigte der GTI echte Sportwagen-Qualitäten. Wer noch mehr Lust am Fahren verspüren will, der sollte seinen Wagen mit DSG bestellen (28.525 Euro). Das Getriebe mit Doppelkupplung und Schaltwippen am Lenkrad optimiert den Fahrspaß und die Fahrwerte noch einmal deutlich.
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am 24. August 2009 unter Test-/Fahrberichte abgelegt
Anlässlich der Weltpremiere des Porsche Panamera am 19. April 2009 musste das Fahrzeug senkrecht gestellt in einem Frachtaufzug die 425 Meter zur höchsten Eventebene der Welt im 94. Stockwerk des Shanghai World Financial Center in China überwinden. foto: autodino/porsche
Porsche Panamera S im Test: Viel Platz und reichlich Komfort
Vor über 60 Jahren wurde der Grundstein für das familiengeführte Industrie-Unternehmen gelegt, dessen Aufstieg aus eher bescheidenen Anfängen zum bedeutendsten Sportwagenhersteller der Welt damals sicher niemand vorherzusagen gewagt hätte. Am 8. Juni 1948 wurde ein neues Kapitel Automobilgeschichte aufgeschlagen, denn an jenem Tag erhielt der erste Porsche-Prototyp mit der Fahrgestellnummer 356-001 seine Straßenzulassung. “Ich konnte den Wagen, von dem ich träumte, nicht finden. So beschloss ich, ihn mir selbst zu bauen“, sagte Ferry Porsche. Und bis zum heutigen Tag prägt dieser besondere Tüftler- und Pioniergeist die Philosophie des Unternehmens…
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am 24. August 2009 unter Test-/Fahrberichte abgelegt
Der knapp 4,6 Meter lange Renault Mégane Grandtour. Foto: djd/Interpress/Renault
Test Renault Mégane Grandtour: Wenig Angriffsfläche für den Fahrtwind
Kein Zweifel, bei den deutschen Autofahrern kommt der Renault Mégane seit Jahren richtig gut an – auch die aktuelle Generation ist wieder ein Renner. Frische Optik, ein hochwertiges Interieur und zusätzliche Komfortdetails aus höheren Fahrzeugklassen kennzeichnen den aktuellen Mégane. Angeboten wird die Baureihe neben den Limousinen auch als Cabrio mit Metall-Klappverdeck und als Kombi Grandtour – unser Testmodell. Wie die Limousine vermittelt der Kombi (ab 18.950 Euro) bereits auf den ersten Blick den Eindruck von Kraft und Dynamik. Dazu trägt auch die serienmäßige Dachreling in Matt-Chrom bei. Die aerodynamische Karosse bietet dem Fahrtwind nur wenig Angriffsflächen. Kein Wunder, dass der Wagen selbst bei hohem Autobahntempo recht wenig Fahrgeräusche in den Innenraum dringen lässt. Innen fühlen sich die Passagiere auf Anhieb wohl, sitzen ausgezeichnet und mit viel Platz. Breite Fondtüren ermöglichen bequemes Einsteigen.
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am 21. August 2009 unter Test-/Fahrberichte abgelegt
Peugeot 308 CC. Foto: Auto-Reporter/Peugeot
Auto Fahrbericht Peugeot 308 CC Platinum HDi FAP 140
Mit dem 206 CC hat Peugeot vor neun Jahren nicht nur die Renaissance der Klappdach-Cabrios eingeläutet, sondern sich auch rasch als Marktführer etabliert. Nicht minder erfolgreich ist die zweite Generation in Form des 207 CC, die seit 2007 verkauft wird. Etwas länger musste der 307 CC auf seinen Nachfolger warten. Seit April dieses Jahres steht nun der Peugeot 308 CC bei den Händlern. Das Design ist auffälliger, der Komfort höher geworden. Wir fuhren den 308 CC mit 140-PS-Turbodiesel.
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am 02. September 2008 unter Test-/Fahrberichte abgelegt
B 170 NGT BlueEFFICIENCY. Foto: djd/Interpress/Mercedes
Mercedes B 170 NGT BlueEFFICIENCY im Test
Wer A sagt, muss auch B sagen – dieses schon recht alte Sprichwort nahmen sich ebenfalls die Entwicklungs-ingenieure bei Mercedes-Benz 2005 zu Herzen: Acht Jahre nach dem Start der A-Klasse ließen sie die B-Klasse erstmals zu den neuen Besitzern rollen. Obwohl die aktuellen Generationen noch gut im Geschäft liegen, wurde jetzt gezielt nachgelegt. Dazu gehören ebenfalls aufwändige Maßnahmen, um beide Fahrzeuge umweltfreundlicher und sparsamer zu machen…
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