Koreaner aus dem Sauerland – Giacuzzos Kias cee’d


Giacuzzos Version von Kias Golf-Herausforderer cee’d
foto:autodino/ikmedia


Koreaner aus dem Sauerland – Giacuzzos Kias cee’d

Die Koreaner blasen zum Angriff auf Deutschlands Auto-Ikone, den Golf. Der cee’d wird in Europa produziert, erfüllt hiesige Ansprüche an Verarbeitung und Design. „Ein hübscher Kerl“, findet Stephan Giacuzzo – und damit eine hervorragende Grundlage für hochwertige Veredelung „Made in Sauerland“. Der Geschäftsführer: „Und natürlich kann man auch beim cee’d noch Akzente setzen.“ Die Mendener Designer haben …

…ganze Arbeit geleistet. Vorne unterstreicht die Frontspoilerlippe das freundliche Autogesicht, lässt es aber gleichzeitig kraftvoller erscheinen. Die Hinteransicht hat es ebenfalls in sich, denn die trapezförmigen Auspuffendrohre harmonieren perfekt mit der Schürze und dem Heckspoiler. Giacuzzo verleiht dem cee’d Flügel. Die ideale Abrundung für den dynamischen Auftritt sind die Giacuzzo-Felgen der REFLEXX-Line in edlem Premium-Silber und in der Größe 8×19 Zoll. Natürlich haben die Sauerländer auch den passenden Reifen im Programm: Pirelli P-Zero Nero (225/35 R19).


Giacuzzos Version von Kias Golf-Herausforderer cee’d
foto:autodino/ikmedia

„Besonders geglückt ist den Koreanern der sparsame und durchzugsstarke 1,6-Liter-Commonrail-Diesel“, erklärt Stephan Giacuzzo. Dennoch haben die Mendener dem 1,6 CRDi eine Leistungskur zukommen lassen. Und die passt zur Charakteristik des Motors. Statt der serienmäßigen 115 PS (85 kW) stehen dem Fahrer jetzt 136 PS (100 kW) zur Verfügung. Die zusätzlichen Diesel-Pferde machen sich besonders im Drehmoment bemerkbar: Statt 255 liegen nun 290 Nm an. Passend zur Mehr-Power ist der Giacuzzo cee’d auch um 35 Millimeter tiefergelegt. (we)

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