Bustuning Alpine Schoolbus

ey busfahrer. cooles teil! foto: autodino/ikmedia

De coole konkrete Bus, ey!

Autodino hat ja bereits von dem Vorhaben berichtet, einen ausrangierten Ami-Schulbus konkret herzurichten. Heute gibts einen Zwischenstand. Um dem Schoolbus-Projekt ein Endzeugnis auszustellen, ist es noch ein wenig zu früh. Die Zwischenbilanz allerdings kann sich wirklich sehen lassen! Kurzes Rekapitulieren des bisher Geschehenen: Die Tuning-Pauker EastSide Stylerz aus Dresden bauen einen amerikanischen Schulbus für einen Hamburger Sightseeing-Organisator zum VIP-Tour-Shuttle um.  So kommen allein 30 Lautsprecher und 20 Sitzplatz-Monitore von Alpine zum Einsatz – und selbstverständlich dienen sie während der informativen Stadtrundfahrten später nicht nur dem E-Learning.

Eine derart aufwändige Sound- und Video-Installation ist gar nicht so einfach, vor allem wenn man eine lange Leitung hat: Rund 1000 Meter Kabel – das entspricht der 83-fachen Fahrzeuglänge – werden für Strom und Datenkabel benötigt. Doch das Team aus der Elbstadt hat seine Hausaufgaben gemacht: Um ein optimales Setup für Verstärker, Lautsprecher, Bildschirme und Abspielgeräte zu finden, exerzieren die EastSide Stylerz gerade verschiedene „Sitzpläne“ durch – inklusive Probeverbau. Somit dürfte HiFi-technisch bald alles im Lack sein, eine neue Farbe besitzt der Freightliner-Bus bereits. Für das stylische Verkehrsweiß, welches das typische Cholera-Gelb des amerikanischen Schülertransportwesens ersetzt, mussten insgesamt 12 Kilogramm Farbe und Lack her. Für diesen Gewaltakt verwandelte die Mannschaft eine ganze Halle in die wohl größte Sprühkabine östlich des Vogelparks Walsrode.

was guckst du? foto: autodino/ikmedia

Flexibel zeigte man sich auch bei einer anderen Operation: Mit Hilfe des Trennschleifers erzeugte die Tuning-Crew ganz bewusst einen großflächigen Dachschaden – Vorbereitungen für das noch zu installierende Panorama-Glasverdeck. Mittels verschiebbarer Panel-Elemente lässt sich der Sightseeing-Bus dann sogar zum Cabrio machen. Perfekte Voraussetzung für aufregende „Sommerferien 2010“. Die Versetzung nach Hamburg – so zeigen die aktuellen Fortschritte – ist jedenfalls nicht gefährdet. Ganz im Gegenteil: Viel spricht dafür, dass der Schoolbus das Zeug zum Klassenprimus hat.

More to come…

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