VW schickt schnellen Polo GTI ins Rennen

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Start klar am Nürburgring: Der neue Polo GTI erlebt seine Feuertaufe rund um die legendäre Rennstrecke. Foto: VW/auto-reporter.net

Der Polo GTI ist zurück – und auch dieser GTI hält, was die legendären drei Buchstaben aus dem Hause Volkswagen versprechen: Tolle Handlingeigenschaften, vereint mit konsequenter Agilität und einem Höchstmaß an Sicherheit. Der Clou dabei: Nie zuvor war ein derart starker Polo ähnlich sparsam. Dank cleverem Downsizing des doppelt aufgeladenem 1,4-Liter-TSI-Motors (Turbo plus Kompressor) und dem serienmäßigen Einsatz des hervorragenden 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebes (DSG) konnte die Entwicklungsmannschaft den Durchschnittsverbrauch auf 5,9 Liter/100 km (CO2-Emission von nur 139 g/km) reduzieren. Gegenüber dem Vorgänger ist der neue Polo GTI 25 Prozent sparsamer….

Dem gegenüber stehen höchst dynamische Fahrleistungen: Der knapp 1.200 kg leichte Polo-Sportler beschleunigt in nur 6,9 Sekunden auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 229 km/h. Serienmäßig wird die Kraft über das DSG an die Vorderrächer weitergeleitet. Eine sinnvolle Entscheidung, dass VW dem Polo GTI direkt ab Werk das Doppelkupplungsgetriebe spendiert, dass eine effiziente wie sportliche Einheit zum 1.4 TSI eingeht. Eine elektronisches Quer-Sperrdifferential (XDS) reduziert die Tendenz zum Untersteuern und verbessert insbesondere in schnell gefahrenen Kurven das Handling. Der Polo GTI hat darüber hinaus, wie alle Versionen der Baureihe, serienmäßig das elektronische Stabilisierungsprogramm ESP samt Berganfahrassistent an Bord.

Die Serienausstattung des Polo GTI ist schon umfangreich. Darüber hinaus können die Bi-Xenonscheinwerfern inklusive Kurvenlicht (erstmals für den Polo), LED-Tagfahr- und Positionslicht und das Panorama-Ausstell-/Schiebedach gegen Aufpreis geliefert werden. Stets serienmäßig sind natürlich die GTI-spezifische Features wie die Sportsitze und 17-Zoll-Leichtmetallräder. Dass Volkswagen den neuen Polo GTI in der Eifel präsentiert, ist kein Zufall – dort startet am nächsten Wochenende das 24-Stunden-Rennen. Ein ausführlicher Fahreindruck rund um den Nürburgring folgt in dieser Woche. (auto-reporter.net/Peter Hartmann)

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