Alles wird gud – Goodwood!

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„Der letzte Werksfahrer der Auto Union“: Pink-Floyd-Drummer Nick Mason im Auto Union Typ D Doppelkompressor von 1939. Foto: Audi/auto-reporter.net

Vom 2. bis 4. Juli lädt der Earl of March and Kinrara wieder zum „Goodwood Festival of Speed“, dem jährlichen Mekka für die Freunde historischen Motorsports. 150.000 Besucher werden abermals erwartet, wenn prominente Zeugen der Renngeschichte im südenglischen Goodwood ihr Stelldichein geben. Pink-Floyd-Drummer Nick Mason im Auto Union Silberpfeil und Marco Werner, dreifacher Le-Mans-Sieger, im Audi V8 quattro DTM sind dabei die prominente Vertretung von Audi Tradition…

Nick Mason donnert in diesem Jahr schon zum vierten Mal in einem der legendären Auto Union Silberpfeile aus den 1930er-Jahren den Hügel von Goodwood hinauf, weshalb er ehrenhalber „der letzte Werksfahrer der Auto Union“ genannt wird. Der Drummer ist ein absoluter Motorsport-Enthusiast und besitzt eine exklusive Rennwagen-Sammlung. Er nimmt im Auto Union Typ D Doppelkompressor von 1939 Platz, den Audi Tradition vor wenigen Jahren wieder aufbauen ließ.

Marco Werner, einer der ganz wenigen Menschen, der die Langstrecken-Klassiker Le Mans, Daytona und Sebring gewonnen hat, setzt sich in Goodwood in einen Audi V8 quattro DTM aus dem Jahr 1992. In der langen DTM-Geschichte von Audi kommt diesem Auto ein sehr spezieller Platz zu. Nach den Meisterschaftssiegen 1990 und 1991 nahm die Konkurrenz Anstoß an der neuen Kurbelwelle, die durch die Oberste Nationale Sportbehörde (ONS) nach Prüfung als regelkonform bewertet wurde. Wenig später revidierte die ONS diese Entscheidung ohne Gutachten, daraufhin zog sich Audi aus der Deutschen Tourenwagen Meisterschaft zurück. Marco Werner wird in Goodwood zeigen, was in dem 470 PS starken Boliden steckt. (auto-reporter.net/br)

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