Toyota schreibt 40 Jahre Celica-Geschichte auf

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Der Celica wird zwar seit 2005 nicht mehr gebaut, aber trotzdem feiert die Fan-Gemeinde seinen 40. Geburtstag. Und mit der Sportwagen-Studie FT-86 steht ja auch eine vielversprechende Zukunftshoffnung in den Startlöchern. Foto: Toyota/Auto-Reporter.NET

Es begann in den wilden 60er Jahren, entwickelte sich über sieben Modell-Generationen bis zum Ausblick auf eine schillernde Zukunft – das Phänomen Toyota Celica. Das Coupé war erfolgreich im Verkauf, siegreich auf den Rallyepisten und imponierte auf Rennstrecken. Der Celica wird zwar seit 2005 nicht mehr gebaut, aber trotzdem feiert die Fan-Gemeinde seinen 40. Geburtstag. Und mit der Sportwagen-Studie FT-86 steht ja auch eine vielversprechende Zukunftshoffnung in den Startlöchern…

Grund genug für Toyota, die Historie dieses faszinierenden Modells aufzuschreiben und sowohl in Magazinform als auch im Internet unter www.toyota.de zu veröffentlichen. Alles beginnt in der Ära der Pony Cars, der Zeit der preiswerten US-Coupés mit starker Motorisierung. Ab 1972 bereichert der erste Celica, der schwungvoll gezeichnete TA 22, diese Szene. Deutlich geradliniger zeigt sich der TA 40 ab 1978 und eindeutig nach amerikanischem Gusto fällt das Design des TA 60 aus, der ab 1982 an den Verkaufsstart geht. Mit Klappscheinwerfern und Frontantrieb folgt im T 16 ab 1889 optisch wie technisch ein Paradigmenwechsel und ein Fahrzeug, mit dem fulminante Erfolge im Rallye-Sport für Toyota möglich werden sollten. Gleiches gilt für die beiden nächsten, deutlich runder gezeichneten Modellgenerationen T 18 und T 20. Von 1999 bis 2005 folgt mit dem T 23 die vorerst letzte Generation des Celica. Kaum schwerer als 1.100 Kilo, bis zu 192 PS stark und 260 km/h schnell sowie mit einem keilförmigen, dynamischen Design.

Kleine Geschichten rund um den Celica laden zum Schmökern ein und natürlich gibt es auch einen Ausblick in die mögliche Zukunft, in dem man einen Blick auf den FT-86, den möglichen Celica-Nachfolger, werfen kann. Dynamisches Design, Front-Boxermotor, Heckantrieb, man spricht von bis zu 200 PS. Der FT-86 ist damit genau das, was der Celica immer war – ein Hingucker für Freunde des Automobils. (auto-reporter.net/hhg)

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