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Mercedes hat neues Top Modell: Mercedes-Benz S 600

Daimler hat ein neues Top Modell. Auf der NAIAS stellen die Stuttgarter den Mercedes-Benz S 600 vor. Das V12-Biturbo-Aggregat im S 600 hat mit 390 kW (530 PS) noch mehr Leistung als sein 380 kW (517 PS) starker Vorgänger. Der Hubraum stieg von 5.513 auf 5.980 cm3. Das maximale Drehmoment beträgt 830 Nm ab 1.900/min. Erstmals verfügt der S 600 serienmäßig über die ECO Start-Stopp-Funktion, zudem erfüllt er die Euro-6-Abgasnorm.

Zur Ausstattunge gehören u.a.: das LED Intelligent Light System, das MAGIC BODY CONTROL Fahrwerk mit ROAD SURFACE SCAN sowie das Fahrassistenz-Paket Plus serienmäßig. Letzteres umfasst den Aktiven Spurhalte-Assistenten, den Aktiven Totwinkel-Assistenten, BAS PLUS mit Kreuzungs-Assistent, DISTRONIC PLUS mit Lenk-Assistent und Stop&Go Pilot, PRE-SAFE® Bremse sowie PRE-SAFE® PLUS.

Wie bei einem Smartphone können ab März mit dem neuen, optionalen Touchpad alle Funktionen der Head-Unit per Fingergeste bedient werden. Zudem erlaubt das Touchpad die Eingabe von Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen mittels Handschrift, und zwar für jede verfügbare Sprache der Headunit. Das Touchpad bietet damit eine zusätzliche, vollwertige Eingabemöglichkeit zum bestehenden COMAND Controller und zur LINGUATRONIC.

Auf Wunsch ist für die S-Klasse ein Head-up-Display verfügbar. Wie in einem Jet blendet das Head-up-Display wichtige Informationen direkt ins Blickfeld des Fahrers in die Frontscheibe ein und sorgt dadurch für geringere Ablenkung vom Fahrbahngeschehen. Das System informiert unter anderem über Geschwindigkeit, Tempolimits und Navigationsanweisungen.

Statt COLLISION PREVENTION ASSIST verfügt die S-Klasse nun serienmäßig über COLLISION PREVENTION ASSIST PLUS. Neben dem adaptiven Bremsassistenten, der bereits ab 7 km/h Schutz vor Kollisionen bietet, verfügt dieses System über eine zusätzliche Funktion: Bei anhaltender Kollisionsgefahr und ausbleibender Fahrerreaktion kann das System bis zu Geschwindigkeiten von 200 km/h nun auch eine autonome Bremsung durchführen und so die Unfallschwere mit langsamer fahrenden oder anhaltenden Fahrzeugen verringern. Bis zu einer Geschwindigkeit von 50 km/h bremst das System auch auf stehende Fahrzeuge und kann bis 40 km/h Auffahrunfälle vermeiden.

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Eine eisfreie Frontscheibe bei Minusgraden ganz ohne das lästige Kratzen ermöglicht die elektrische Frontscheibenheizung (Sonderausstattung). Sie ist als Unterstützung zum Gebläse der Klimaanlage gedacht und sorgt im Winter binnen kurzer Zeit für freie Sicht nach vorne. (Fotos: Daimler/Np)

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