Ratgeber Versicherung: Schadensfreiheitsklassen (sponsored post)

In unserer dreiteiligen Reihe zum Thema „Kfz-Versicherung“ wollen wir heute klären, was es mit den „Schadensfreiheitsklassen“ auf sich hat.

Kfz-Versicherungen wie die DA-DIREKT, belohnen ihre Kunden wenn diese unfallfrei fahren. Dies ist logisch und richtig. Denn wer unfallfrei fährt erzeugt weniger Kosten.

Diese Honorierung erfolgt in Form von „Schadensfreiheitsklassen“. Einfacher ausgedrückt: je länger man unfallfrei fährt, desto höher die Schadensfreiheitsklasse (SF), desto niedriger der Versicherungsbeitrag!

Der Versicherer gewährt damit also einen Rabatt auf den Grundtarif.

Wer zum Beispiel seine Versicherung fünf Jahre nicht in Anspruch nimmt, in dem er so lange unfallfrei fährt, der erhält die SF-Klasse 5.

Für den erhobenen Versicherungsbeitrag spielen aber auch Typ-/ und Regionalklasse eine Rolle. Generell lässt sich für die Typklasse sagen, dass je häufiger an einem bestimmten Fahrzeugtyp Schäden entstehen, dieser dann auch in der Versicherung um so teurer wird.

In der Regionalklasse werden die Halter je nach Zulassungsbezirk eingeordnet. Da gibt es nämlich drastische Unterschiede in punkto Kosten und Unfallschwere.
So kann ein und dasselbe Auto in Bremen versichert – nur aufgrund der Regionalklasse in der Versicherung teurer sein, als dies der Fall in München wäre.

Generell gibt es insgesamt 39 SF-Klassen, die Fahrer je nach Dauer des unfallfreien Fahrens mit niedrigeren Prämien belohnen. Die ist natürlich gerade für Fahranfänger ein teures „Vergnügen“. Diese hatten noch nie einen Unfall und werden dennoch in eine teure SF-Klasse eingestuft. Woran liegt das?

Statistisch gesehen, verursachen Fahranfänger einfach mehr Unfälle als ein Routinier. Für das Klientel der Fahranfänger sehen die Versicherer Risikozuschläge vor. Und so werden diese ohne Prozente in die SF-Klasse Null eingestuft.

Tipp: Über die Zweitwagenregelung können Vater oder Mutter das Auto des Nachwuchses auf ihren Namen zulassen und erhalten somit zumindest die SF ½.

Nach einigen Jahren unfallfreien Fahrens, kann Sohn oder Tochter dann die Police auf den eigenen Namen umschreiben und so den Rabatt übernehmen.

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