Deutsche Autos liegen beim Restwert vorne

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Deutsche Autos liegen beim Restwert vorne

Neuwagen aus deutscher Produktion liegen beim voraussichtlichen prozentualen Restwert in drei Jahren vorne. Dies geht aus der aktuellen Marktanalyse des AutomobilForecastindex von EurotaxSchwacke hervor. In neun von elf Segmenten mit insgesamt 73 Fahrzeugen stehen deutsche Autos an der Spitze.

Als besonders wertstabil erweisen sich SUVs mit einem prognostizierten Restwert nach drei Jahren von durchschnittlich 63,2 Prozent. Mit 72,2 Prozent hat der BMW X3 den besten voraussichtlichen Restwert aller untersuchten 73 Autos überhaupt.

Die größten Abstriche müssen bei Oberklasse-Limousinen hingenommen werden. Die meisten von in drei Jahren und nach 50 000 Kilometern voraussichtlich nur noch weniger als die Hälfte wert.

BMW schneidet in vielen Segmenten überdurchschnittlich gut ab. Ausländische Marken erzielen im unteren und im obersten Fahrzeugsegment Achtungserfolge. So gewinnt der Skoda Fabia die Kleinwagen- und Importeursauswertung mit 39,9 Prozent Wertverlust. Der Lexus LS erweist sich in der Oberklasse als wertstabilstes Auto mit einem voraussichtlichen Restwert von 57,2 Prozent.

Beim absoluten Restwert glänzt der Renault Clio: Nach drei Jahren und 30 000 Kilometern verliert der Franzose lediglich 5746 Euro an Wert. Gleichzeitig ist er damit aber auch das einzige Fahrzeug, das am Ende die 6000 Euro-Grenze unterschreitet. (ar/jri)(autodino/autoreporter)

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