Ford nimmt Fiesta Sport in das Modellprogramm auf

Ford Fiesta Sport. Foto: Auto-Reporter/Ford

Ford nimmt Fiesta Sport in das Modellprogramm auf

Ford übernimmt nach dem Erfolg des Ford Fiesta Sport-Editionsmodells den Fiesta Sport nun in das reguläre Modellprogramm. Das neue sportliche Modell präsentiert sich nicht nur optisch und in der Ausstattung als sportlicher Vertreter seiner Gattung, auch die Abstimmung von Fahrwerk und Lenkung soll den sportlich orientierten Kundenkreis erreichen…

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Ein um neun Millimeter tiefergelegtes Sportfahrwerk mit verkürzte Federn und somit progressiverer Kennlinie, geänderte Stoßdämpferkennungen, eine sportlich abgestimmte Hinterachse und eine spezielle Lenkungscharakteristik reduzieren Karosseriebewegungen und sorgen für Agilität und präzises Handling beim Fiesta Sport. Auch das ESP wurde auf einen aktiven Fahrstil abgestimmt und lässt sich bei Bedarf abschalten. Die Außenausstattung bietet über die Ausführung „Ambiente“ hinaus Kühlergrill, Frontschürze und Dachspoiler in Sport-Design, Scheinwerfer in Projektionslinsen-Design, Nebelscheinwerfer, Stoßfänger in Wagenfarbe (vorn) beziehungsweise mit integrierter Heckschürze im Diffusor-Design (hinten), 16-Zoll-Leichtmetallräder in „5 x 2“-Speichen-Ausführung sowie elektrisch verstell- und beheizbare, in Wagenfarbe lackierte Außenspiegel.

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Das Interieur steht in zwei Farbvarianten zur Wahl (Anthrazit, Anthrazit/Blau) und beinhaltet Sportsitze vorn mit verstärktem Seitenhalt, ein Lenkrad und einen Schalthebelknauf in Teilleder- beziehungsweise Lederausführung, einem höhenverstellbaren Fahrersitz sowie Bordcomputer, elektrische Fensterheber vorn und eine Klimaanlage. Weitere Möglichkeiten zur Personalisierung hält das Optionsprogramm bereit. Zur Wahl stehen beispielsweise das Individual-Paket mit Sport-Teilledersitze mit farblich abgesetzten Ziernähten, eine Lederpolsterung in Blau/Weiß oder auch 17-Zoll-Leichtmetallräder. Drei Motorvarianten stehen zur Wahl, jeweils in Kombination mit einem Fünf-Gang-Schaltgetriebe: auf der Benzinerseite zwei Duratec-Motoren mit 71 kW / 96 PS (1,4 l) beziehungsweise 88 kW / 120 PS (1,6 l Ti-VCT), auf der Dieselseite der drehmomentstarke 1,6 l Duratorq TDCi mit 66 kW / 90 PS. Beide Modellvarianten mit 1,6-Liter-Motor werden zum gleichen Preis (16 500 Euro) als Dreitürer angeboten. Der 1.4 l-Benziner Duratec 71 kW/96 PS kostet ab 15 250 Euro. (ar/Sm)(auto-reporter.net)

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