St. Moritz im Zeichen des Stieres

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Der Lamborghini Gallardo der italienischen Polizia di Stato reiste an und übernahm Begleitfunktion. Foto: Lamborghini/auto-reporter.net

Mehr als 100 Lamborghini-Besitzer hat es am vergangenen Wochenende mit ihren Supersportwagen in die Schweiz getrieben. Zusammen mit Lamborghini-Händlern und Klubs kamen sie mit ihren Fahrzeugen aus der ganzen Welt vom 18. bis 20. Juni zu „Lamborghini St. Moritz 2010“ und feierten die Marke im Zeichen des Stieres mit einem Fahrprogramm, das u.a. über den Julierpass und den Flüelapass nach Davos führte. Unter den Ehrengästen war der Lamborghini Gallardo in seiner Auslegung als Polizeifahrzeug der italienischen Polizia di Stato, der die Rallye begleitete. Die Gäste kamen u.a. aus Italien, Deutschland, Österreich, Luxemburg, aber auch Besucher aus der Ferne wie Indien oder Hong Kong hatten sich auf den Weg zu den Eidgenossen gemacht…

Zuschauer und Teilnehmer gleichermaßen begeisterten der Sound, die Farben und die Präsenz der mehr als 100 Supersportwagen in den Bergen. Aus der aktuellen Lamborghini-Palette war jedes Modell vertreten; auch der erst jüngst präsentierte Gallardo LP 570-4 Superleggera war mit von der Partie und führte den großen Konvoi für die Rundtouren an. Der „Superleichte“ mit V10-Triebwerk unterbietet das bereits perfekt austrainierte Basismodell auf der Waage nochmals um 70 Kilo. Entsprechend seine Werte: In 3,4 Sekunden katapultiert er aus dem Stand auf Tempo 100, Spitzengeschwindigkeit: 325 km/h.

Unter den historischen Fahrzeugen fanden sich in St. Moritz einige absolute Raritäten wie der Lamborghini Miura Jota aus dem Jahr 1973 in leuchtendem Rosso Granada oder der Lamborghini Jalpa aus den 1980er-Jahren. (auto-reporter.net/arie)

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