VW Golf 7 Tuning

Ingo Noak Golf 7 Tuning

VW Golf 7 TuningIn puncto Design war der VW Golf wohl noch nie eine sportliche Offenbarung. Vielmehr wurden sämtliche sieben Generationen von einer konservativen und auf Biegen und Brechen bloß nicht polarisierenden Karosserieform geprägt.

Vielleicht ist dies auch das Erfolgsrezept der Wolfsburger, steht der Golf doch schon seit Jahrzehnten auf dem ersten Platz der deutschen Zulassungsstatistik.

Bei den Tuning- und Styling-Spezialisten von Ingo Noak Tuning aus dem hohen Norden Deutschlands wollte man sich mit dem klassischen Karosseriekleid der aktuellen Golf-Generation jedoch nicht zufrieden geben.

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Für die Front des Golfs entwickelte IN Tuning einen Frontspoiler, der sich millimetergenau in die Schnauze des Wolfsburger Kompaktklässlers einfügt. Zudem gibt es einen Satz klassischer Scheinwerferblenden für einen aggressiveren Look der Frontpartie.

Ebenfalls Klassiker sind die RS V2-Seitenschweller, die für eine optische Tieferlegung der Golf VII-Silhouette sorgen. Die Heckpartie werteten die Norddeutschen mit einer speziellen R-Look-Heckschürze deutlich auf, die perfekt mit der hauseigenen North-Exhaust-R32-Look-Abgasanlage mit drei Zoll großen Rohren sowie Spezial-Titan-Endrohren harmoniert.

Ein Diffusor für die beliebte Rechts/Links-Abgasführung befindet sich gerade in Vorbereitung. Abgerundet wird das Optik-Paket durch einen Dachkantenspoiler.

In den Radkästen drehen sich Schmidt XS5-Leichtmetallfelgen mit schwarz lackierten Felgensternen, rundum in der Dimension 9×20 Zoll mit Bereifung der Größe 235/30R20. Für die Tieferlegung des Golf-Chassis und zur Erhöhung des Fahrdynamik-Faktors verbaute Ingo Noak Tuning ein KW Inox-Line Variante 1-Gewindefahrwerk.

Angetrieben wird der IN Tuning-Golf VII von einem 1.4 TSI-Motor, der ab Werk eine Leistung von 140 PS sowie ein maximales Drehmoment von 250 Nm an die Vorderräder schickt. Mittels eines Tuningchip kitzelten die Norddeutschen noch ein paar PS mehr aus dem Golf 1,4-Liter-Motor, denn jetzt zerren knapp 179 PS und 315 Nm an den Antriebswellen des einstigen Biedermann-Autos…

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(Fotos: Ingo Noak/xmedia)

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