Golf GTE HyRACER

Golf GTE HyRACER

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Der Golf GTE HyRACER ist ein Showcar der Azubis von Volkswagen. Schade möchte man fast sagen. Denn er sieht wirklich toll aus. Das gilt sowohl für sein äußeres Design, als auch für den Innenraum.

Golf GTE HyRACER: Dabei steht das „Hy“ für Hybrid und „RACER“ spielt auf die dynamischen Gene des Showcars mit Straßenzulassung an.

Der Golf GTE HyRACER verfügt über ein individuelles Bodykit bestehend aus Frontschürze mit der markanten C-Signatur, Frontsplitter, verbreiterten Kotflügeln, Heckschürze mit Diffusor, Dachflügel mit der eingearbeiteten Arteon-Bremsleuchte, eine Sportabgasanlage mit mittigem Doppelendrohr, die dem HyRACER einen satten Sound verpasst, sowie ein individuell einstellbares Sportfahrtwerk, welches den GTE um 40 mm tiefer legt.

Die Verbreiterung des Gesamtfahrzeuges beträgt über 80 mm. Die Systemleistung des Golf GTE HyRACER wurde nur leicht modifiziert und auf rund 185 kW (250 PS) gesteigert.

Der individualisierte Golf steht auf echten Unikaten: Die in schwarz pulverbeschichteten 19-Zoll-Felgen wurden von den Auszubildenden extra für ihr Fahrzeugprojekt designt. 265 mm Breitreifen sorgen für den nötigen Grip auf dem Asphalt und eine Bremsanlage mit einer 380 mm Bremsscheibe bringt das Fahrzeug wieder zum Stehen.

Außen hui und innen ebenso – der Innenraum des Golf GTE HyRACER

Golf GTE HyRACER Innenraum
Golf GTE HyRACER Innenraum

Der Innenraum des Golf GTE HyRACER wurde größtenteils mit Alcantara ausgestattet. Die abgesetzten blauen Ziernähte und die sportlichen Sitze mit integrierter Kopfstütze und gesteppten Schriftzug „GTE HyRACER“ in Blau zeigen eindrucksvoll, dass die Auszubildenden sich auch mit Details beschäftigt haben.

Dazu passend das bekannte Karomuster auf den Sitzen und den Türverkleidungen. Das hochwertig anmutende Alcantara-Lenkrad mit blauer 0-Uhr-Markierung und blauen Ziernähten rundet das Cockpit stimmig ab.

Ein schönes Detail im Innenraum ist das Azubi Logo, das extra für das Projekt von den Azubis entworfen wurde.

Ein weiterer Hingucker im Kofferraum: zwei Elektroroller, die dort auch geladen und am Zielort elektrisch genutzt werden können.

Auf diese Jungs und Mädels von VW, die dieses Auto gebastelt haben, könnte Deutschland zählen. Könnte. Würde man – nicht nur den Automobilbau – in diesem Land an die Wand fahren… (Fotos: VW)

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